2021AsienLänder ZusammenfassungOman

Zusammenfassung: Oman

5.080 km in 34 Tagen: Bereits in den ersten Stunden, in der nördlichen Exklave Musandam, wird uns klar, wie fesselnd, sich die schroffe Berglandschaft Omans präsentiert. Unfassbar steile Offroadpisten und Wahnsinns-Ausblicke gestalten unsere Tage. Auf einer Dhau Tour besichtigen wir die Fjorde Arabiens und lassen uns von vielen Delphinfamilien begleiten. Im „Hauptoman“ angekommen, machen wir zunächst vier Tage Halt im Chedi in Muscat, um uns verwöhnen zu lassen. Anschließend geht es durch das malerische Hadjar Gebirge: tolle Canyons, idyllische Dörfer und sagenhafte Ausblicke erwarten uns dort. Auf der anderen Seite angekommen, besuchen wir viele verschiedene Wadis, die jeder für sich einzigartig und wunderschön sind: Von breiten wasserführenden bis hin zu, von steilen Felswänden eingerahmten, Flusstälern ist alles dabei. Ein Highlight ist das Jebal Shams Massiv, das uns mit seinen steilen Abbruchkanten begeistert und in dem wir schöne Wanderungen unternehmen. In der Stadt Bahla besichtigen wir eine toll restaurierte Festung, in der wir wunderbar herumstreunen können. Wir statten dem Sayq Plateau einen Besuch ab und versuchen das Salma Plateau Richtung Meer zu überqueren, das wir jedoch an einer zu steilen Stelle abbrechen. Den Rest fahren wir mit dem Quad, weil wir einfach neugierig sind. In den Wahiba Sands werden wir von Omanis zu einer Dünensafari in Form einer Jeep-Tour eingeladen und wir erleben einen besonderen Tag voll integriert in ihre Gruppe. Im Ras Al Jins Turtle Reserve beobachten wir die Schildkröten bei der Eiablage und wie frischgeschlüpfte Babys dem Meer entgegenwatscheln. Unser langer Weg in den Süden wird durch einen Abstecher zu den Sugar Dunes kurzweiliger als gedacht. Endlich in Salalah angekommen, kaufen wir kiloweise Weihrauch, lassen die Seele am Traumstrand Fazayah Beach baumeln und besuchen das wunderschöne Wadi Derbat. Über das Empty Quarter, inklusive Dünentour und eines „Besuchs“ eines tieffliegenden Düsenjets, geht es wieder gen Norden, zur gerade kürzlich erst eröffneten Grenze nach Saudi-Arabien. Die Menschen sind extrem freundlich und sehr hilfsbereit – ein arabischer Kaffee oder Tee gibt es immer, sobald wir auf Menschen treffen.

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