2021AfrikaKeniaLänder Zusammenfassung

Zusammenfassung: Kenia

6.108 km in 56 Tagen. Über Kisumu am Viktoria See fahren wir in die wunderschöne Maasai Mara: Unendliches Land, pittoreske Schirmakazien und Herden von Tieren erwarten uns. Im Maji Moto Cultural Camp erleben wir die faszinierenden Maasai mit ihren Bräuchen hautnah. Nach einem kurzen Stadt-Zwischenstopp in Nairobi umrunden wir den salzhaltigen Magadi See und erleben wieder eine raue, wüstenhafte Natur mit einigen feucht-spannenden Seeüberquerungen. Im Amboseli NP sehen wir den Kilimanjaro so schön wie nie zuvor in einem fast kitschigen Naturparkambiente mit Elefanten und Giraffen im Vordergrund. Durch den eher tierarmen, aber landschaftlich sehr schönen Tsavo West NP fahren wir gen Süden an den türkisblauen Indischen Ozean südlich von Mombasa. Nach ein paar entspannenden Tagen mit den Füßen im Sand geht es wieder zurück über die verkehrstechnische Horror-Straße von Mombasa nach Nairobi und anschließender Mount Kenia Umrundung. Am Rand der Aberdare Berge fahren wir zum Naivasha See an einen wunderschönen Campground direkt am See und unternehmen im Hells Gate NP eine Mountainbike Tour, bei der wir viele Löwenspuren sichten, aber (zum Glück) keine der majestätischen Tiere von unserem Drahtesel aus sehen. Entlang des stark über die Ufer getretenen Lake-Baringo nähern wir uns dem Samburu Land mit dem dazugehörenden ursprünglichen Stamm und fahren weiter über das umtriebige und verrufene Baragoi an den Turkana See. Am „Jademeer“ angekommen sind wir sprachlos, ob der wirklich faszinierenden Farbe und dem dort ansässigen, sehr ursprünglichen Stamm – den Turkana. Auf dem weiteren Weg in den Nord-Osten erwartet uns eine fürchterliche Steinwüste, so dass wir in Marsabit froh sind, sie ohne Reifenschäden gemeistert zu haben. Nun geht es auf nach Moyale an die Grenze zu Äthiopien. Leider sind wir mit unserem Grenzübertritt dieses Mal nicht erfolgreich und drehen wieder frustriert um Richtung Süden. Somit können wir noch den schönen Samburu NP mit einem atemberaubenden Löwenkill und Massen an Elefanten genießen. Der Abstecher nach Lamu, der Insel der Esel, aber auch der „Schönen und Reichen“, beschenkt uns mit vielen eindrücklichen Erlebnissen von Dhow Rennen bis hin zu tollen Restaurants. Schlussendlich begeben wir uns wieder Richtung Mombasa, um unseren Suhjaa auf das Schiff nach Europa zu bringen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.