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Zusammenfassung: Zambia

338 km in 24 Tagen. „Let’s make a plan“. Das ist der geflügelte Satz, den man in Zambia immer wieder hört. Wie ein Mantra. Die Menschen sind für afrikanische Verhältnisse erstaunlich organisiert. Und nett. Alle lachen und winken. Extrem sympathisch. Das gefällt uns. Zuerst sehen wir uns die Sioma Falls an, dann fahren wir nach Livingstone auf einer grässlichen Pothole-Piste, um uns die zambische Seite der Victoria Fälle anzuschauen, die uns prompt noch besser gefällt, als auf der zimbabwischen Seite. Insgesamt sind die Straßen in Zambia schrecklich, weil nicht gepflegt und viele Schlaglöcher einem das Leben schwer machen. Dann geht es ab an den Kariba See, an dem wir den einst größten Staudamm der Erde bestaunen. Danach besuchen wir den Lower Zambesi NP und lauschen dem Lärm der Hippos, Elefanten und Löwen um uns herum. In Lusaka gibt es dann ein paar Sachen zu erledigen, u.a. den Kauf einer neuen Gefriertruhe, da die Alte den Geist aufgegeben hat. Bei den Kundalila Falls fängt sich Oliver Bilharziose ein, die er aber ein paar Tage später durch Hammertabletten gleich wieder verbannt. Die Wasserfalltour durch den Norden mit den vielen Naturschönheiten ist berauschend, im wahrsten Sinne des Wortes. Und dann erleben wir zum ersten Mal wilde Elefanten auf nur 2 m Entfernung hautnah im South Luangwa NP direkt bei uns im Camp. „Zambia, das wahre Afrika“ – dieser Slogan passt sehr gut zum Land.

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