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Marokko II: Von Mofas und Dromedaren

Wir fuhren weiter bis zum Lac Iriki, einem ca. 50 x 50 km in der Trockenzeit ausgetrockneten See, den man auf der Hauptstrecke mit High-Speed überqueren kann, aber immer achtsam auf feuchte, dunkelbraune Stellen sein sollte. Hier hatten wir einen traumhaften Übernachtungsplatz, beobachteten eine riesige Dromedarkarwane, die an uns gemächlich vorbei zog und hofften, dass sich das mäßige Wetter der letzten zwei Tage nicht über Nacht verschlechtern würde – Regen auf dem Lac braucht man sicher nicht, da es dann sehr problematisch werden kann wieder rauszukommen. Bei der Weiterfahrt am nächsten Morgen sahen wir eine weitere Herde mit sicher über 100 Dromedare und ihrem Hirten – standesgemäß auf einem alten Mofa sitzend und laut hupend die ganze Herde perfekt unter Kontrolle haltend.

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