2019AfrikaLänderZimbabwe

Zusammenfassung: Zimbabwe

2.591 km in 14 Tagen. Die Menschen in diesem Land sind unfassbar offen, freundlich und spiegeln ihr Herz durch ihre Augen. Davon waren wir begeistert und haben uns anstecken lassen. Die monströsen Victoria Falls und der dazugehörige sanfte Zambesi bescherten uns einen perfekten Auftakt in Norden des Landes. Im Hwange Nationalpark durften wir wieder wilde Tiere erleben, wobei dieses Mal uns eine Herde Elefanten auch nachts besuchten, was wir als besonders friedvoll empfanden. Great Zimbabwe als Namensgeber des Landes und wichtigste Kulturstätte begeisterte uns ob der mächtigen Dimensionen. Auch wenn uns der Gonarezhou Nationalpark keinen Eintritt erlaubte und uns für ein paar Stunden arrestierte, haben wir dann doch noch den nahegelegenen Fluss namens Runde mit den Elefanten am Rande des Parks genossen. In den Chimanimani Mountains machten wir eine achtstündige naturwilde Wanderung, die so unterschiedlich war, wie wir nie eine Wanderung erlebt haben. Die Bvumba Mountains und Nyanga Mountains mit dem Honde Valley rundeten den Eindruck des doch sehr abwechslungsreichen Landes ab: Nadelwälder, Teeplantagen, Bananenstauden, wilde Wasserfälle und koloniale Altbaukunst – unterschiedlicher kann eine Natur nicht sein. Die abgewrackte Währung und die mühsame Dieselbeschaffung haben uns nicht desillusioniert, im Gegenteil, wir haben es auf uns zukommen lassen und dann, zwar mit etwas Geduld, ohne Probleme gemeistert.

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