2019AfrikaAngolaLänder Zusammenfassung

Zusammenfassung: Angola

5.019 km in 17 Tagen: Angola ist noch stark gebeutelt durch den Bürgerkrieg, der erst acht Jahre her ist. Und das merkt man auch als Besucher. Die Menschen sind eher zurückhaltend bis scheu und oft sieht man noch verrostetes Kriegsgerät wie Panzer herumstehen. Landschaftlich ist es sehr schön vom Süden in den Norden zu fahren und die unterschiedlichen Vegetationen zu durchqueren. Zunächst rote Wüste, Steppe, es wird grüner, dann kommt Dschungel am Kongo. In Angola gibt es mehr Baobabs als in jedem anderen Land – es gibt Straßen, da steht einer nach dem anderen und vermittelt ein sehr majestätisches Bild. Wir haben wunderschöne Naturschönheiten gesehen, wie den 1.300 m tiefen Tundavala Abbruch, das straßenbauerische Meisterwerk Serra de Leba Pass mit seinen unzähligen Kehren, den einsamen, aber charakteristischen Kissama NP, die einst teuerste Stadt der Welt Luanda, die Calandula Wasserfälle und die Piedras Negras, eine eindrückliche Felsformation mit großen Felsplateaus auf denen auch Shujaa nächtigen durfte.

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