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Marokko II: Algerien zum Greifen nah

Die Weiterfahrt zum größten Dünengebiet Marokko’s – dem Erg Chegagga – war wie letztes Jahr ein Hochgenuss. Nicht nur der berauschte Fahrer sondern auch Shujaa genoss es über lange Weichsandpassagen auf und ab zu „floaten“ bis wir wieder an unserem schönen Übernachtungsplatz vom letzten Jahr mitten in den Dünen angekommen waren. Schnell Shujoo aus der Quadgarage ausgepackt und das Sanddünen-Reiten fortgesetzt – jetzt mit ca. 17 Tonnen weniger Gewicht was natürlich der Fahrdynamik im Weichsand durchaus zuträglich ist.

Nach ausgiebiger Erkundigung des Erg Chegagga per Quad ging es am nächsten Tag entlang der längsten Wüstenroute Marokko’s von Mhamid über Tamassint, Hi Remlia, Taouz bis nach Merzouga bzw. zum Erg Chebbi – dem nach dem Erg Chegagga zweiten grossen Dünenfeld Südmarokkos. Kurz vor dem Erg Chebbi bestiegen wir noch den Jebel Bega und hatten von dort traumhafte Blicke auf den Erg bzw. die Wüstenlandschaft bis hinein ins Nachbarland Algerien. Als wir uns dem Erg Chebbi näherten, nahm der Wind immer mehr zu und wir gerieten in einen ausgewachsenen Wüstensturm.

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